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Per Crowdsourcing Sarah Palins Peinlichkeiten auf der Spur

Ein Job für die Crowd: In der vergangenen Woche hat der US-Bundesstaat Alaska die E-Mails der Ex-Gouverneurin Sarah Palin veröffentlicht. Rund 24.000 Seiten hat die Politikerin während ihrer Amtszeit verschickt, jetzt durchsuchen viele Medien die Texte nach brisanten Inhalten.

Den Wust an Daten können die Redaktionen nicht alleine durchkämmen. Deshalb rufen viele Medien ihre Leser auf, mitzumachen. Die britische Tageszeitung The Guardian hat die Dokumente online veröffentlicht und bittet die Community jetzt, die Texte in verschiedene Kategorien einzuordnen, etwa ob es in der Mail um persönliche, politische, lustige oder uninteressante Themen geht. Auch die Washington Post und die New York Times setzen auf den Schwarm, um schnell an die interessantesten Informationen heranzukommen.


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