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	<title>Das Mittelstandsportal - Aktuelle B2B-Themen für den Mittelstand</title>
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	<description>Trends für den Mittelstand</description>
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		<title>Der Draht zur Subsahara</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HNU Textwerkstatt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
VON TOBIAS PERSCHEL. Ein starkes Mobilfunknetz und schnelles Internet dank Glasfaserkabel: Afrikas Anbindung an das World Wide Web wird immer besser. Das macht den Kontinent f&#252;r deutsche Firmen und Investoren interessanter. Gute Einstiegschancen sehen Experten im Kommunikationsbereich. Doch wer auf dem neuen Markt erfolgreich sein will, sollte bereit sein, sich einer neuen Kultur zu &#246;ffnen.
Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>VON TOBIAS PERSCHEL. Ein starkes Mobilfunknetz und schnelles Internet dank Glasfaserkabel: Afrikas Anbindung an das World Wide Web wird immer besser. Das macht den Kontinent f&#252;r deutsche Firmen und Investoren interessanter. Gute Einstiegschancen sehen Experten im Kommunikationsbereich. Doch wer auf dem neuen Markt erfolgreich sein will, sollte bereit sein, sich einer neuen Kultur zu &#246;ffnen.</p>
<p>Er ist 17.000 Kilometer lang und so d&#252;nn wie ein Bleistift: Der neue Draht zwischen Europa und Afrika. Genau genommen ist der neue „Draht“ eine hochmoderne Glasfaserleitung. Mit ihr m&#246;chte man den ansteigenden Datenmassen aus Afrika gerecht werden, denn dort w&#228;chst derzeit der Telekommunikationsmarkt so rasant, wie kein anderer auf der Welt. Laut einem aktuellen Bericht der weltweiten Industrievereinigung der Mobilfunkanbieter <a href="http://www.gsma.com/home/" target="_blank">GSMA</a> besitzen mittlerweile 600 Millionen Afrikaner ein Handy, doppelt so viele wie noch vor drei Jahren.</p>
<p>Damit &#252;berspringt der Kontinent einen Entwicklungsschritt: W&#228;hrend in der westlichen Welt der Umstieg von der Festnetz-Telefonie zur mobilen Variante nur z&#246;gerlich erfolgte, hat das Handy Afrika in den letzten f&#252;nf Jahren grundlegend ver&#228;ndert. Da es in der Subsahara nie eine weitl&#228;ufige Infrastruktur wie in den Industrienationen gegeben hat, setzte die Mobilfunk-Revolution neue Wirtschaftsbereiche frei. „Pl&#246;tzlich finden die Menschen dort einen Zugang zu Informationen, Netzwerken und Finanzservices“, sagte Melanie Volberg. Sie beobachtet die M&#228;rkte im afrikanischen Raum f&#252;r <a href="http://www.gtai.de" target="_blank">Germany Trade and Invest</a>, einer Gesellschaft der Bundesrepublik f&#252;r Au&#223;enwirtschaft und Standortmarketing in Bonn.</p>
<p>Wie das den Lebensalltag ver&#228;ndert, schildert sie an einem Beispiel: „Einige Feldarbeiter arbeiten in Afrika oft weit von der Familie entfernt. Nur wenige besitzen ein Girokonto. So muss die Familie lange auf Geld warten. Jetzt sendet der Arbeiter einfach eine Transaktion von seinem Handy aus“. Vor vier Jahren f&#252;hrte der kenianische Mobilfunkanbieter <a href="http://safaricom.co.ke" target="_blank">Safaricom</a> das erste mobile &#220;berweisungssystem ein, genannt „<a href="http://safaricom.co.ke/index.php?id=250" target="_blank">M-Pesa</a>“. Seitdem kann man in Kenia von einem Mobiltelefon zum anderen Geld &#252;berweisen. Viele Finanzprodukte, wie zum Beispiel eine Ernte- oder Gesundheitsversicherung, schlie&#223;en die Bauern heute &#252;ber ihre Mobiltelefone ab. Das Handy ist die afrikanische Version des Schweizer Taschenmessers. Es wird von den Feldarbeitern vielf&#228;ltig eingesetzt, neuerdings sogar f&#252;r Klimaprognosen oder um B&#246;rsenkurse abzufragen. Inzwischen l&#228;sst sich in Kenia nahezu alles mit dem Handy vermarkten, was digitalisierbar ist.</p>
<p>Von diesen Entwicklungen profitieren auch deutsche Unternehmen. So erm&#246;glicht die neue Vernetzung eine bessere Zusammenarbeit mit der S&#252;dhalbkugel. „Afrika ist nur noch ein Telefonat, ein Mausklick oder eine Verbindung im Social-Network von Europa entfernt“, sagt Jasper Grosskurth. Er leitet die Abteilung „Research und Strategy“ bei einem kenianischen Marktforschungs-Unternehmen. Er sieht in der IT-Anbindung einen Vorteil f&#252;r Unternehmen, die aus der Ferne agieren. „Wenn man sich mit diesem Draht verbindet, findet man immer ungeahnte Potentiale“, sagt Grosskurth. Seiner Einsch&#228;tzung nach sind die M&#228;rkte in West- und Ostafrika noch lange nicht aufgeteilt. Insbesondere f&#252;r mittelst&#228;ndische Zulieferer sehe er gro&#223;e Einstiegschancen bei Gro&#223;projekten im Kommunikationsbereich. Hier gibt es in Afrika einen enormen Bedarf an Sicherheits- und Kontrolltechnologien, Geo-Informationssystemen und EDV-Ausstattung. Vor allem bei  staatliche Organisationen ben&#246;tigen diese Technik.</p>
<p><a href="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/Unterseekabel_Afrika-Mittelmeer-Orient_Urheber-Shuttleworth-Foundation_Quelle-wikipedia.jpg"><img title="Unterseekabel_Afrika-Mittelmeer-Orient_Urheber-Shuttleworth Foundation_Quelle-wikipedia" src="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/Unterseekabel_Afrika-Mittelmeer-Orient_Urheber-Shuttleworth-Foundation_Quelle-wikipedia.jpg" alt="" width="576" height="561" /></a></p>
<p><em>Weltweit vernetzen Glasfaserkabel auf dem Meeresboden die  Kontinente und erm&#246;glichen den schnellen Austausch von Daten. Auch  Afrika wird immer st&#228;rker in dieses Netz einbezogen. &#220;ber verschiedene  Unterseekabel erh&#228;lt der afrikanischen Kontinent Zugang zu schnellem  Internet. Das West Africa Cable System verl&#228;uft beispielsweise von  Gro&#223;britanien nach S&#252;dafrika. Grafik: Shuttleworth Foundation (&#252;ber  wikipedia)</em></p>
<p>Besonders hellh&#246;rig sollten Investoren bei dem Stichwort „Cheetah“-Generation werden. Was &#252;bersetzt „Leopard“ bedeutet, steht in Afrika f&#252;r einen Teil der Jugend, der gebildet, strebsam und pragmatisch ist. Die meisten dieser jungen Menschen sind mit dem Handy aufgewachsen. Fernab einer „Digitalen Kluft“ f&#228;llt es ihnen leicht, sich der st&#228;ndig wandelnden IT-Welt anzupassen und diese sogar zu ver&#228;ndern. Sie entwickeln heute ihre eigenen Applikationen &#8211; von der schlichten Webanwendung bis hin zur komplexen Individualsoftware f&#252;r Unternehmen. „Viele dieser jungen Startups arbeiten energisch daran, ihre Produkte in den Markt zu dr&#252;cken“, erz&#228;hlt Grosskurth. Solche Neugr&#252;ndungen gibt es in zahlreichen L&#228;ndern. Daraus entwickeln sich derzeit einige vielversprechende Investmentfonds. Diese k&#246;nnten selbst Au&#223;enstehende bewerten, da die Kennzahlen der M&#228;rkte heute messbar sind. Das erleichtert es Unternehmern und Anlegern zu investieren.</p>
<p>Europ&#228;er, die in Afrika Fu&#223; fassen wollen, m&#252;ssen sich auf auf Konkurrenz aus Asien gefasst machen. So investierte beispielsweise China im letzten Jahr &#252;ber zehn Milliarden Dollar — damit sind die Investitionen seit dem Jahr 2004 um das 20-fache gestiegen. Viele Konzepte aus Asien erg&#228;nzen sich hervorragend mit den lokalen Gegebenheiten Afrikas. Sie sind h&#228;ufiger auf schlechtere Stromversorgung, hei&#223;eres Klima und kleinere Budgets ausgelegt. „Es ist sicherlich einfacher eine indische Technologie so anzupassen, dass sie in Nigeria funktioniert, als das mit einer deutschen zu versuchen“, sagt Carsten Friedland vom <a href="http://www.zef.de/" target="_blank">Zentrum f&#252;r Entwicklungsforschung</a> der Universit&#228;t Bonn. Dennoch sei das Siegel „Made in Germany“ in Afrika immer noch wertvoll und es gebe vor Ort „genug unbestelltes Feld f&#252;r Neuank&#246;mmlinge“. F&#252;r einen erfolgreichen Start ben&#246;tige man allerdings nicht nur technisches und betriebswirtschaftliches Know-how. Interkulturelle Erfahrung und Kenntnisse &#252;ber die &#246;rtliche Kultur und Politik seien grundlegende Voraussetzungen. Verhandlungen werden beispielsweise in Afrika auf eine andere Art abgewickelt als in Europa. „Dort z&#228;hlt das gesprochene Wort mehr als das geschriebene“, sagt Friedland. Er ist in S&#252;dafrika geboren und kennt die Sitten und Gebr&#228;uche seiner Heimat: „Sich nur auf einen Vertrag zu beziehen, ohne dar&#252;ber gesprochen zu haben, f&#252;hrt nicht zum Ziel“. Zur Vorbereitung sollten sich Unternehmen daher ausreichend &#252;ber die Rahmenbedingungen der einzelnen L&#228;nder informieren.</p>
<p>&#220;ber den Erfolg entscheidet letztendlich nicht die Wahl der Branche oder des Landes, sondern vielmehr die Bereitschaft, sich dem neuen Markt zu &#246;ffnen, fremde Gesch&#228;ftspraktiken zu verstehen und auch R&#252;ckschl&#228;ge zu verkraften. Wenn man erst einmal eine vern&#252;nftige Gesch&#228;ftsbasis geschaffen hat, bietet Afrika ungeahnte M&#246;glichkeiten. Diese Potenziale werden langfristig bestehen: Statistisch gesehen k&#246;nnte schon im Jahre 2016 jeder Einzelne der eine Milliarde Afrikaner ein Handy besitzen. Das Mobiltelefon ist f&#252;r sie l&#228;ngst mehr als nur ein Ger&#228;t, das den Lebensalltag erleichtert. Es ist ihr Draht zu einer anderen Welt. Auch zu jenen, die auf der Suche nach neuen M&#228;rkten sind.</p>
<p><strong>&#220;ber den Autor</strong>:</p>
<p><a href="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/Perschel_Tobias.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3865" title="Perschel_Tobias" src="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/Perschel_Tobias-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br class="spacer_" /></p>
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<p>Tobias Perschel studiert an der Hochschule Neu-Ulm Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation. Nebenbei arbeitet er dort in der Hochschulentwicklung an einem Kommunikationsprojekt f&#252;r afrikanische MBA’s. Derzeit absolviert er sein Praxissemester in Singapur. F&#252;r seine Bachelorarbeit ist er bereits auf der Suche nach einer neuen Herausforderung im Ausland.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Die Untersch&#228;tzten – Erfolgreich mobile Websites nutzen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HNU Textwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Hype]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Websites]]></category>

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		<description><![CDATA[VON CAROLIN WELTE. Mobile Webseiten stehen meist im Schatten der angesagten Apps. Dabei bieten sie viele Vorteile. Denn mobile Internet-Surfer besuchen in der Regel zuerst die Webseite eines Unternehmens, wenn sie nach Informationen suchen, statt sich gleich eine App zu installieren. Bei der Entwicklung der „kleinen“ Websites sind allerdings einige Feinheiten zu beachten.
Eine Fingergeste und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VON CAROLIN WELTE. Mobile Webseiten stehen meist im Schatten der angesagten Apps. Dabei bieten sie viele Vorteile. Denn mobile Internet-Surfer besuchen in der Regel zuerst die Webseite eines Unternehmens, wenn sie nach Informationen suchen, statt sich gleich eine App zu installieren. Bei der Entwicklung der „kleinen“ Websites sind allerdings einige Feinheiten zu beachten.</p>
<p>Eine Fingergeste und die Unternehmens-Webseite wird auf dem Display eines Smartphones gr&#246;&#223;er dargestellt. Also warum eigens f&#252;r mobile 	Endger&#228;te eine Webseite erstellen?  Zum einen ist es nervig, st&#228;ndig die Webseite manuell zu vergr&#246;&#223;ern. Zum anderen „leben wir in einer digitalen Zeit und das Internet wird einfach in die Hosentasche gesteckt“, sagt der Consultant der <a href="http://www.web-arts.com/index.html" target="_blank">Web Arts AG</a> Dennis Herzberger. „Es ist nicht das mobile und das station&#228;re Internet. Es ist einfach das Internet und die Unternehmen sollten darauf reagieren“.</p>
<ul>
</ul>
<p><strong>Mobile Webseite vs. App</strong></p>
<p>W&#228;hrend die mobile Webseite ganz einfach &#252;ber den Browser des Mobiltelefons aufgerufen wird, m&#252;ssen Nutzer ihre Apps auf dem Mobiltelefon oder Tablet-Computer installieren. Die Anwendung ist zwar nach dem Herunterladen immer verf&#252;gbar, muss aber st&#228;ndig vom Unternehmen aktualisiert werden. Hinzu kommt, dass Plattformen wie der App-Store oder Google Play, die Apps erst pr&#252;fen, bevor sie ver&#246;ffentlicht werden. Das kann mehrere Monate dauern und muss bei jeder inhaltlichen Aktualisierung wiederholt werden. &#196;nderungen auf mobilen Webseiten sind dagegen sofort online. „Eine h&#246;here Reichweite und geringere Entwicklungskosten bei der mobilen Webseite sind Vorteile f&#252;r Unternehmen“, sagt Herzberger.</p>
<p>Aber auch in ihren Einsatzm&#246;glichkeiten unterscheiden sich Apps und mobile Webseiten: Die installierten Programme werden vor allem f&#252;r Spiele, Social Media Anwendungen oder Newsdienste, also eher privat genutzt werden. Mobile Websites eigenen sich dagegen vor allem f&#252;r Unternehmen, etwa um sie im <a href="http://www.businessvalue24.de/themenspecial-mobile-commerce" target="_blank">Mobile Commerce</a> einzusetzen. Der Verkauf von Waren &#252;ber mobile Shops, beispielsweise von Kleidern und Elektroger&#228;ten, ist laut einer <a href="http://www.accenture.com/de-de/pages/insight-mobile-web-watch-2011.aspx">Studie</a> um 244 Prozent im vergangenen Jahr gestiegen.</p>
<p><strong> Schritt f&#252;r Schritt ans Ziel</strong></p>
<p>Wer sich f&#252;r eine mobile Webseite entscheidet, sollte zuerst &#252;berlegen, welche Personen darauf zugreifen und mit welcher Absicht sie das tun. „Die Anspr&#252;che der Zielgruppe an eine mobile L&#246;sung und deren Motivationslage ist Grundlage aller weiteren Schritte“, erkl&#228;rt der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer vom  IT-Dienstleister <a href="http://www.adesso-mobile.de/de/" target="_blank">adesso mobile solutions</a>, Josef Brewing.</p>
<p>Ein entscheidender Punkt bei mobilen Webseiten ist die Schnelligkeit. Binnen drei Sekunden soll sich die Seite aufgebaut haben: Das w&#252;nschen sich knapp 60 Prozent der mobilen Internetnutzer, so das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsunternehmens <a href="http://www.equationresearch.com/" target="_blank">Equation Research</a>. Dauert es l&#228;nger, werden die Nutzer ungeduldig und schlie&#223;en die Seite.</p>
<p>Deshalb sollte man die Seite nicht &#252;berfrachten: „Nicht die Menge, sondern die Art der Aufbereitung ist entscheidend“, sagt der Social Media Experte beim Hightech-Verband <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">Bitkom</a>, Tobias Arns. Diese Inhalte m&#252;ssen auch auf kleinen Bildschirmen gut lesbar sein, deshalb sind klare Schrifttypen, gro&#223;e Buttons und eindeutige Klickwege zu bevorzugen, r&#228;t Arns. Es m&#252;ssten nicht alle Inhalte der Unternehmens-Webseite &#252;bernommen werden. Denn wer unterwegs surft, sucht meist ganz bestimmte Informationen, etwa die Kontaktdaten des Unternehmen. Diese sollten f&#252;r den Nutzer einfach zu finden sein. Das gilt vor allem f&#252;r die Telefonnummern: Beim &#214;ffnen der mobilen Webseite hat der Nutzer das Handy bereits in der Hand und kann direkt anrufen.</p>
<p><strong>Technischer Durchblick</strong></p>
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<p>Mobile Webseiten sind im Gegensatz zu Apps unabh&#228;ngig von der Plattform. Apps m&#252;ssen f&#252;r jedes Betriebssystem einzeln programmiert werden. Das ist zeit- und kostenaufwendig. Programmcodes k&#246;nnen nicht einfach von der einen auf die andere Plattform &#252;bertragen werden. Diese H&#252;rde f&#228;llt bei mobilen Webseiten, denn sie k&#246;nnen von jedem Browser 	angew&#228;hlt werden. So sind sie mit allen Endger&#228;ten kompatibel. Au&#223;erdem hat sich die Technik in den vergangenen Jahren verbessert. Es ist heute kein Problem mehr, Videos oder Animation in die mobile Seite einzubetten: „Standards wie HTML5 und CSS3 bilden das Grundger&#252;st f&#252;r mobile Anwendungen. Mit deren Hilfe wird eine mobile Webseite einfach, optisch ansprechend und ohne lange Ladezeiten erstellt“, sagt Brewing.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<ul>
</ul>
<p>Ein gut funktionierender mobiler Internetauftritt werde in naher Zukunft zum Standard geh&#246;ren. Eine einzige Webseite, die nur auf gro&#223;e Bildschirme angelegt ist, sei nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. „Mobile Webseiten sind zuk&#252;nftig unverzichtbar. Studien gehen davon aus, dass sp&#228;testens 2015 mehr Internetzugriffe &#252;ber mobile Endger&#228;te erfolgen, als &#252;ber station&#228;re“, verdeutlicht Josef Brewing.</p>
<p><strong>Verkehrte Welt</strong></p>
<p>Geringe Kosten und eine einmalige technische Entwicklung sind Vorteile der mobilen Webseite. Zuk&#252;nftig w&#252;rden Webseiten erst f&#252;r die kleinsten Ger&#228;te, also mobile Endger&#228;te wie Smartphones, entwickelt, so die Prognose von Herzberger. Diese „kleine“ Webseite lie&#223;e sich anschlie&#223;end einfacher auf das Format von gr&#246;&#223;eren Bildschirmen anpassen als umgekehrt. „Ich denke dieser Ansatz wird k&#252;nftig st&#228;rker verfolgt, denn der Smartphone Markt w&#228;chst stetig und Internet ist &#252;berall verf&#252;gbar“, sagt Herzberger.</p>
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<p><strong>&#220;ber unsere Gastautorin</strong></p>
<p><a href="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/Welte-Carolin_klein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3880" title="Welte-Carolin_klein" src="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/Welte-Carolin_klein-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Carolin Welte studiert im 4. Semester Informationsmanagement &amp; Unternehmenskommunikation an der HNU. Im Moment absolviert sie ihr Praxissemester bei der IBM Deutschland GmbH im Bereich Interne IT. Dort betreut sie den Vertrieb in allen Fragen zu Customer Relationship Management (CRM) und unterst&#252;tzt internationale Projektarbeiten. F&#252;r Ihre Bachelor Arbeit im Sommer 2013 sucht sie ein spannendes Thema.</p>
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		<title>Nie zu alt f&#252;r neue Technik</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HNU Textwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Hype]]></category>
		<category><![CDATA[Ältere Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>

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		<description><![CDATA[VON ANINA PREU&#223;. Wenn in einem Unternehmen Smartphones und Tablet Computer auf einmal eine gro&#223;e Rolle spielen, geht h&#228;ufig ein Riss durch die Belegschaft. Mitarbeiter unter 40 Jahren st&#252;rzen sich begeistert auf die Technik, &#228;ltere Kollegen dagegen haben eine gro&#223;e Hemmschwelle. Mit Schulungen lassen sich viele H&#252;rden &#252;berwinden. Davon profitieren Unternehmen und &#228;ltere Mitarbeiter gleicherma&#223;en.
„Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VON ANINA PREU&#223;. Wenn in einem Unternehmen Smartphones und Tablet Computer auf einmal eine gro&#223;e Rolle spielen, geht h&#228;ufig ein Riss durch die Belegschaft. Mitarbeiter unter 40 Jahren st&#252;rzen sich begeistert auf die Technik, &#228;ltere Kollegen dagegen haben eine gro&#223;e Hemmschwelle. Mit Schulungen lassen sich viele H&#252;rden &#252;berwinden. Davon profitieren Unternehmen und &#228;ltere Mitarbeiter gleicherma&#223;en.</p>
<p>„Es ist eine Frage der Einstellung und Motivation, aber keine Frage der F&#228;higkeit“, sagt der Arbeitspsychologe Professor Tim Hagemann. F&#252;r &#228;ltere Angestellte sei es eine gro&#223;e Herausforderung, sich noch einmal auf etwas Neues einzulassen. „&#196;ltere Mitarbeitende haben sich &#252;ber viele Jahre ihre eigenen pers&#246;nlichen Arbeitsstrategien erstellt. Diese aufzugeben und sich neue anzueignen f&#228;llt vielen schwer“, erkl&#228;rt Hagemann. &#196;ltere Arbeitnehmer haben zudem mit dem Vorurteil zu k&#228;mpfen, dass sie technische Neuerungen schwerer begreifen. „Viele &#196;ltere glauben dies selbst und vermeiden deswegen diesen Bereich“, erl&#228;utert Hagemann. Dabei gebe es keinen Unterschied zwischen der Lernqualit&#228;t eines &#228;lteren oder eines j&#252;ngeren Mitarbeiters. Jeder gesunde Mensch k&#246;nne sich bis ins hohe Alter neue F&#228;higkeiten aneignen.</p>
<p><strong>M&#246;glichkeiten es besser zu machen</strong></p>
<p>Was k&#246;nnen Unternehmen tun, um gerade &#228;ltere Angestellte bei der Umstellung zu unterst&#252;tzen? F&#252;r Hagemann ist es klar: Im Grunde muss der Unternehmer daf&#252;r sorgen, dass &#228;ltere Mitarbeiter „den Glauben an die eigene Person erh&#246;hen“. H&#228;ufig entstehe eine Abneigung gegen&#252;ber neuer Technik dadurch, dass man nicht richtig damit umgehen k&#246;nne. Es ist also wichtig, diese H&#252;rde aus dem Weg zu r&#228;umen und f&#252;r positive „Technik-Erlebnisse“ bei &#228;lteren Angestellten zu sorgen. Workshops und Schulungen beispielsweise vermitteln den Mitarbeitern ein Gef&#252;hl f&#252;r den richtigen Umgang mit der Technik. Vor allem f&#252;r Menschen, die noch gar keine Erfahrung mit Smartphones und Tablet-Computern haben, ist es hilfreich, einen erfahrenen Trainer an ihrer Seite zu wissen.</p>
<p>Nicht zu untersch&#228;tzen sind auch Vorbilder unter den Kollegen: Wenn die ersten &#228;lteren Mitarbeiter sich auf die neue Technik einlassen und souver&#228;n mit Smartphone und Tablet umgehen, ziehen andere nach. Denn diese Vorreiter beweisen, dass es durchaus m&#246;glich ist, sich in neue Themengebiete einzuarbeiten.</p>
<p><strong>Lerninhalte anpassen</strong></p>
<p>Auch wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter dabei unterst&#252;tzen, den Umgang mit neuen Technologien zu erlernen, werde oft vergessen, den Lerninhalt dem Alter gerecht anzupassen. Das sei aber entscheidend, denn junge und alte Menschen lernen unterschiedlich, sagt der Unternehmensberater Thorsten Jekel: „Schwierigkeiten, einen Zugang zum Thema zu finden, gibt es nur, wenn es nicht altersgerecht erkl&#228;rt wird.“ Jekel zeigt Angestellten und Unternehmern in <a href="http://www.jekelpartner.de/blog/" target="_blank">seinen Seminaren</a> den richtigen Umgang mit iPad und iPhone. Es sei wichtig, „den Teilnehmern den n&#246;tigen Respekt entgegenzubringen.“ &#196;ltere Menschen lernen nicht viel langsamer als ihre j&#252;ngeren Kollegen, aber anders. Viele Praxis-Beispiele helfen zu verstehen, welche M&#246;glichkeiten die intelligenten Mobiltelefone bieten. Mit dem Schulungsleiter sollte im Vorfeld abgekl&#228;rt werden, &#252;ber welches Wissen die einzelnen Mitarbeiter bereits verf&#252;gen und wo noch Fragen und Unsicherheiten sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>&#220;ber unsere Gastautorin</strong></p>
<p><a href="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/Preuss-Anina.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3866" title="Preuss-Anina" src="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/Preuss-Anina-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Anina Preu&#223; studiert seit dem Wintersemester 2010 Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation in Neu-Ulm. Derzeit macht Sie ein Praktikum bei Daimler im Bereich Projektmanagement der neuen S-Klasse. Dort ist sie neben dem Controlling auch f&#252;r die interne Kommunikation der neuen S-Klasse im Unternehmen mitverantwortlich.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<item>
		<title>Mehr als nur „Gezwitscher“: Mit 140 Zeichen zum Erfolg</title>
		<link>http://www.businessvalue24.de/mehr-als-nur-gezwitscher-mit-140-zeichen-zum-erfolg</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HNU Textwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Hype]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[VON SARAH SICHLER. Tweetbot, Tweedroyd, Spaz: Was sich anh&#246;rt wie Figuren einer Zeichentrickserie, sind hilfreiche Programme, die Twitter auf Handys oder Tablet-Computer bringen. So ist der Kurznachrichten-Dienst auch unterwegs immer mit dabei. Das er&#246;ffnet neue M&#246;glichkeiten f&#252;rs Marketing.
Twitter (englisch f&#252;r „Gezwitscher“) ist eine Plattform, &#252;ber die Kurzbotschaften verschickt werden k&#246;nnen. Immer mehr Menschen nutzen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VON SARAH SICHLER. Tweetbot, Tweedroyd, Spaz: Was sich anh&#246;rt wie Figuren einer Zeichentrickserie, sind hilfreiche Programme, die Twitter auf Handys oder Tablet-Computer bringen. So ist der Kurznachrichten-Dienst auch unterwegs immer mit dabei. Das er&#246;ffnet neue M&#246;glichkeiten f&#252;rs Marketing.</p>
<p>Twitter (englisch f&#252;r „Gezwitscher“) ist eine Plattform, &#252;ber die Kurzbotschaften verschickt werden k&#246;nnen. Immer mehr Menschen nutzen die 140 Zeichen-Texte, um ihre Launen kund zu tun, auf spannende Online-Artikel zu verweisen oder sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Geschickt genutzt ist der Online-Dienst ein vielversprechendes Marketing-Instrument. Denn Nutzer k&#246;nnen die Twitter-Nachrichten von Firmen abonnieren und zum „Follower“ werden. Damit haben Unternehmen eine direkten Draht zu ihren Kunden. Denn auch unterwegs sind die Nachrichten auf dem Handy immer mit dabei. Aktuelle Analysen zeigen, dass die Twitter-Zugriffe &#252;ber Smartphones stetig ansteigen. Im September 2011 gab es bereits rund 8,6 Millionen mobile Nutzer, so das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsunternehmens <a href="http://www.comscore.com/ger/" target="_blank">comScore</a>. Das bedeutet einen Zuwachs von etwa 115 Prozent innerhalb eines Jahres. Durch diese wachsende Popularit&#228;t r&#252;ckt Twitter immer mehr auf das Radar von Unternehmen.</p>
<p><strong>Live dabei</strong></p>
<p>Vor allem zwei Vorteile bietet das mobile Twitter: Zum einen gelangen Nachrichten direkt aufs Handy. Das k&#246;nnen Unternehmen nutzen, um auf aktuelle Aktionen in ihrem Ladengesch&#228;ft hinzuweisen, Gutscheine und Rabattcoupons zu vermarkten. Zum anderen kann man von &#252;berall twittern und seine Follower auf dem Laufenden halten. Wenn Mitarbeiter beispielsweise auf einer Messe oder einer anderen gro&#223;en Veranstaltung sind, k&#246;nnen sie ihre Kollegen und Kunden st&#228;ndig in das Geschehen einbeziehen, etwa indem sie ihre Eindr&#252;cke twittern oder wichtige Informationen teilen.</p>
<p>Twitter l&#228;sst sich somit hervorragend zur Kommunikation mit den Zielgruppen des Unternehmens nutzen. Es k&#246;nnen Journalisten, Lieferanten oder Kunden mit nur einer Plattform erreicht werden, da sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen als Nutzer vertreten sind. Um diese Zielgruppen alle mit Informationen zu versorgen und ein positives Ergebnis f&#252;r das eigene Unternehmen zu erzielen, gibt es einige Besonderheiten, die im Umgang mit Twitter im gesch&#228;ftlichen Bereich zu beachten sind.</p>
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<p><strong>„Machen gerade Kaffeepause“</strong></p>
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<p>Um zu vermeiden, dass Twitter „nur“ ein weiterer Kanal zur Verbreitung von Pressemitteilungen wird, ist es wichtig, die Tweets m&#246;glichst abwechslungsreich und interessant zu gestalten. Neben Informationen zu neuen Produkten oder zum Unternehmen selbst, gibt ist es auch die M&#246;glichkeit, Verlinkungen auf unternehmens- oder branchenbezogene Webseiten zu twittern.</p>
<p>Nat&#252;rlich will kein Follower eines Unternehmens wissen, wann welcher Mitarbeiter in die Kaffee- oder Mittagspause geht. Das soll auch nicht der Sinn eines Unternehmens-Accounts sein. Darum gilt: Wer in einem Unternehmen twittert, sollte Kenntnisse im Umgang mit Social Media haben und Zugang zu allen n&#246;tigen Informationen besitzen, die f&#252;r die Unternehmenskommunikation relevant sind. Das hei&#223;t, die Verantwortlichkeit f&#252;r den Account sollte klar definiert sein. Sinnvoll ist es au&#223;erdem, mit der Gr&#252;ndung eines Twitter-Accounts, diese Verantwortlichen mit den neuen M&#246;glichkeiten vertraut zu machen und mit Hilfe von Fortbildungen im Umgang mit Twitter zu schulen. So kann von Anfang an eine klare Linie gefahren und erkannt werden.</p>
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<p><strong>„Nicht einfach drauf los zwitschern“</strong></p>
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<p>Wer Twitter einsetzen will, sollte sich vorher genau &#252;berlegen, ob es f&#252;r das eigene Unternehmen sinnvoll ist: Wen will ich damit erreichen? Erreiche ich meine Zielgruppe damit &#252;berhaupt? Gibt es relevante Inhalte, die es sich zu twittern lohnt? Und was soll es meinem Unternehmen f&#252;r Vorteile bringen? Mit der Beantwortung dieser Fragen wird einem schnell klar, ob es sich lohnt einen Account bei Twitter anzulegen oder nicht.</p>
<p><span style="font-style: italic;">Tweets und Hashtags: Das Twitter ABC</span></p>
<p>Twitter ist ein sogenanntes Mikroblogging-Netzwerk. Jeder Nutzer f&#252;hrt eine Art Tagebuch, bei dem jeder Eintrag, der sogenannte Tweet, auf 140 Zeichen begrenzt ist. Jeder kann diese Meldungen abonnieren und wird somit zum „Follower“ eines anderen Twitter-Mitglieds. Alle Aktualisierungen und Tweets k&#246;nnen dann in Echtzeit nachverfolgt werden. So dient Twitter vor allem dem Kommunikationsaustausch. Einzelne Tweets k&#246;nnen als „Re-Tweet“ weitergeleitet werden, um sie schneller zu verbreiten oder darauf zu antworten. Will man ein einzelnes Mitglied gezielt anschreiben, beginnt man einfach mit einem @ und dessen Benutzernamen. Mit Hilfe von sogenannten Hashtags (#) ist es m&#246;glich die Tweets bestimmten Schlagw&#246;rtern zuzuordnen, um so bei der Suche alle Tweets zu diesem Thema finden zu k&#246;nnen.</p>
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<p><strong>&#220;ber unsere Gastautorin</strong></p>
<p><a href="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/Sichler-Sarah.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3867" title="Sichler-Sarah" src="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/Sichler-Sarah-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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<p>Sarah Sichler studiert Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation an der Hochschule Neu-Ulm. Ihr besonderes Interesse gilt dabei vor allem den Bereichen Medienrecht und Unternehmenskommunikation. Zur Zeit absolviert sie im Rahmen des Praxissemesters ein Praktikum in der Marketingabteilung der Firma SciCan Ltd. in Toronto, Kanada.</p>
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		<title>Trojanische Pferde fangen und offene B&#252;cher schlie&#223;en: Optimaler Schutz f&#252;r mobile Endger&#228;te</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HNU Textwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Hype]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirenprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[VON JESSICA VANESSA OLBRICH. Auf Computern sind Sicherheitsma&#223;nahmen l&#228;ngst selbstverst&#228;ndlich, bei Smartphones aber eher selten. Dabei steigt die Gefahr, dass auch Multimedia Handys von Viren und sogenannten Trojanern infiziert werden, warnen Experten. Denn der Einzug der intelligenten Mobiltelefone in Unternehmen macht sie zu attraktiven Zielscheiben f&#252;r Spione. Da Smartphones im Prinzip kleine Computer sind, k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VON JESSICA VANESSA OLBRICH. Auf Computern sind Sicherheitsma&#223;nahmen l&#228;ngst selbstverst&#228;ndlich, bei Smartphones aber eher selten. Dabei steigt die Gefahr, dass auch Multimedia Handys von Viren und sogenannten Trojanern infiziert werden, warnen Experten. Denn der Einzug der intelligenten Mobiltelefone in Unternehmen macht sie zu attraktiven Zielscheiben f&#252;r Spione. Da Smartphones im Prinzip kleine Computer sind, k&#246;nnen sie angegriffen, ausspioniert oder gekapert werden. So k&#246;nnten sich Unbefugte Zugang zu sensiblen Firmendaten verschaffen und Passw&#246;rter, E-Mails oder die neuesten Gesch&#228;ftszahlen aussp&#228;hen, die auf dem Handy gespeichert sind. Au&#223;erdem besitzen die mobilen Allesk&#246;nner mehrere Schnittstellen wie Wireless LAN und Bluetooth zum Austausch von Daten. Sind diese mangelhaft  abgesichert, k&#246;nnen auch dar&#252;ber Daten entwendet werden.</p>
<p><strong>Interne Risiken durch Mitarbeiter</strong></p>
<p>Neben den Gefahren von au&#223;en drohen auch Sicherheitsl&#252;cken im Unternehmen selbst. Viele Mobilger&#228;te werden heute nicht mehr nur gesch&#228;ftlich, sondern auch privat genutzt. Da die Mitarbeiter meist verschiedene Modelle verwenden, nutzen sie unterschiedliche Anbieter und Betriebssysteme. Das ist eine Herausforderung f&#252;r die firmeninterne Sicherheitsstrategie: Sie muss all diese verschiedenen Plattformen in das Sicherheitskonzept einbinden. Zwar definieren viele Unternehmen genaue Richtlinien, worauf Angestellte achten sollen, doch nicht alle Mitarbeiter setzen diese tats&#228;chlich um. Meist steckt dahinter keine b&#246;se Absicht, doch manchmal werden die Mobiltelefone gezielt manipuliert. Nicht zuletzt gehen Smartphones auch verloren oder werden gestohlen.</p>
<p><strong>Keine Kosten und M&#252;hen scheuen</strong></p>
<p>Nat&#252;rlich ist ein umfassender und individuell auf das Unternehmen zugeschnittener IT-Schutz mit Kosten verbunden – ein erfolgreicher Angriff aber unter Umst&#228;nden auch. „Pr&#228;vention ist g&#252;nstiger als reaktive Ma&#223;nahmen nach einer Attacke“, sagt der Pressesprecher des Bundesamtes f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnologie, Matthias G&#228;rtner. Neben finanziellen Einbu&#223;en k&#246;nnen Angriffe durch Hacker auch zu Imagesch&#228;den und Vertrauensverlust bei den Kunden f&#252;hren.</p>
<p><strong>Kein Zutritt f&#252;r Unbefugte</strong></p>
<p>„Digitale Attacken richten sich nicht ausschlie&#223;lich gegen gro&#223;e Konzerne. Mittelst&#228;ndische Unternehmen sind oft lohnendere Ziele“, sagt G&#228;rtner. Denn diese bes&#228;&#223;en in der Regel keine eigene IT-Abteilung, die ihr Wissen regelm&#228;&#223;ig auf den aktuellsten Stand bringt. Auch gelangen Hacker hier einfacher ins Firmennetzwerk. „Als Handwerker getarnt, k&#246;nnen sie sich ungehindert in den Firmenr&#228;umen bewegen. Kleineren Unternehmen w&#228;re deshalb bereits mit einer simplen Eingangskontrolle geholfen“, erkl&#228;rt der Experte f&#252;r „Neue Medien in der Wirtschaft“, Markus Ermert. Er ist wissenschaftlicher Referent und unter anderem zust&#228;ndig f&#252;r das <a href="http://www.ec-net.de/" target="_blank">Netzwerk Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG)</a>.</p>
<p><strong>Umgang mit Apps</strong></p>
<p>Man sollte nur Apps aus sicheren und bekannten Quellen nutzen. Vor dem Installieren sollte man sich &#252;berlegen, ob die Applikation unbedingt n&#246;tig ist. Im Idealfall best&#228;tigen unabh&#228;ngige Testberichte aus dem Internet oder Zertifikate die Vertrauensw&#252;rdigkeit der kleinen Zusatzprogramme.</p>
<p><strong>Zugriffskontrolle</strong></p>
<p>Unerl&#228;sslich ist ein funktionierender Zugriffschutz in Form einer PIN oder eines Passwortes. Am besten vergibt man je eine PIN f&#252;r die SIM-Karte, das Ger&#228;t selbst und die Synchronisierung. Je l&#228;nger und kryptischer ein Passwort, desto besser. Sonderzeichen, Zahlen und eine Kombination aus Gro&#223;- und Kleinschreibung machen das Passwort noch sicherer. Bluetooth und WLAN sollten nur bei Bedarf eingeschaltet werden.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>
<p><a href="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/03_BU_Trojanische_Pferde.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3863" title="03_BU_Trojanische_Pferde" src="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/03_BU_Trojanische_Pferde-300x154.jpg" alt="" width="300" height="154" /></a><em><br />
 </em></p>
<p><em>Nur jedes f&#252;nfte Unternehmen sch&#252;tzt seine Smartphones mit einem Virenschutzprogramm. Damit nehmen 80 Prozent der Firmen erhebliche Sicherheitsrisiken in Kauf.</em></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
</td>
<td>
<p><strong>Konfiguration vom Profi</strong></p>
<p>Alle betrieblich verwendeten Smartphones sollten vom unternehmenseigenen Administrator oder externen Experten f&#252;r den sicheren Zugriff auf Firmen-Datenbanken, E-Mail-Konten und virtuelle Netzwerke konfiguriert werden.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Datenverschl&#252;sselung</strong></p>
<p>Bei einigen Ger&#228;ten l&#228;sst sich eine umfassende Verschl&#252;sselung aller Nutzerdaten aktivieren. Bei Handys, die keine Datenverschl&#252;sselung unterst&#252;tzen, kann auf zus&#228;tzliche Software-L&#246;sungen zur&#252;ckgegriffen werden.</p>
<p><strong>Schutz vor mobilen Viren</strong></p>
<p>Zur verl&#228;sslichen Abwehr vor Viren und Trojanern sollten unbedingt eine Firewall und ein Anti-Virenprogramm installiert sein. Diese werden von den bekannten Herstellern f&#252;r PC- Schutzsoftware wie <a href="http://www.avira.com/de/" target="_blank">Avira </a>oder <a href="http://www.mcafee.com/de" target="_blank">McAfee</a> auch f&#252;r Multimedia-Handys angeboten. Sie m&#252;ssen aber, wie das Betriebssystem und die Software des Smartphones, mit regelm&#228;&#223;igen Updates auf den aktuellsten Stand gebracht werden, um neu auftretende Sicherheitsl&#252;cken zu schlie&#223;en.</p>
<p><strong>Datenl&#246;schung bei verlorenen oder gestohlenen Smartphones</strong></p>
<p>Der Verlust eines Handys muss dem Betrieb unverz&#252;glich gemeldet werden. Nur so k&#246;nnen gespeicherte Daten &#252;ber eine Synchronisierung mit dem Server oder vom Administrator aus der Ferne gel&#246;scht werden. Dies funktioniert jedoch nur, wenn ausreichend Akku vorhanden, das Roaming aktiviert und das Ger&#228;t empfangsbereit ist. Muss ein Smartphone ersetzt werden, ist das Einspielen alter Daten mit speziellen Backup-Services kein Problem.</p>
<p><strong>Sicherheitsbewusstsein sch&#228;rfen</strong></p>
<p>Allein auf Softwarel&#246;sungen zu setzen, w&#228;re aber fatal, betont Ermert. Genauso wichtig sei es, die Angestellten in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden im sicheren Umgang mit mobilen Endger&#228;ten zu schulen. Aktuell tun das lediglich zwei Drittel der Unternehmen, zeigt eine Umfrage des NEG. „Unsere Studie hat auch gezeigt, dass knapp die H&#228;lfte der Firmen jedem Arbeitnehmer Administratorenrechte gew&#228;hrt. Damit macht man Sicherheitsl&#252;cken in der Gr&#246;&#223;e von Scheunentoren auf“, kritisiert der IT-Experte. Besser sei es, Nutzerprofile zu erstellen und den verschiedenen Benutzergruppen nur die f&#252;r ihre T&#228;tigkeit unerl&#228;sslichen Zugriffsrechte einzur&#228;umen.</p>
<p><strong>Ein Modell f&#252;r alle</strong></p>
<p>Mitarbeiter, die ein mobiles Endger&#228;t ben&#246;tigen, sollten alle mit den gleichen Smartphones ausgestattet werden. Dadurch muss die Sicherheitsstrategie nur auf einen Ger&#228;tetyp ausgerichtet werden. Idealerweise wird die dienstliche und private Nutzung von Smartphones strikt getrennt. Zudem sollte man das Smartphone — wie Schl&#252;ssel oder Geldb&#246;rse — immer bei sich tragen und niemals ausleihen.</p>
<p><strong>In Zukunft neue Softwarel&#246;sungen</strong></p>
<p>Der Einsatz von Smartphones birgt gewisse Sicherheitsrisiken, verleiht aber auch kleineren Unternehmen Flexibilit&#228;t und Mobilit&#228;t. Laut G&#228;rtner ist zu erwarten, dass vorhandene Sicherheitsl&#246;sungen in naher Zukunft weiter ausreifen. Neue Software werde es erm&#246;glichen, dass Mobiltelefone sowohl gesch&#228;ftlich als auch privat verwendet werden k&#246;nnten. Bis dahin sollten Unternehmen verst&#228;rkt darauf achten, dass ihre Sicherheitsrichtlinien von allen Mitarbeitern konsequent umgesetzt werden. Denn selbst die besten technischen Schutzma&#223;nahmen greifen nur, wenn auch die gesamte Belegschaft sicherheitsbewusst handelt.</p>
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Informationen gibt es hier:</strong></p>
<p>Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI): <a href="https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Publikationen/Broschueren/mobile/index_htm.html" target="_blank">Mobile Endger&#228;te und mobile Applikationen: Sicherheitsgef&#228;hrdungen und Schutzma&#223;nahmen (Brosch&#252;re)</a></p>
<p><a href="http://www.kmu-sicherheit.de" target="_blank">BMWi/NEG-Verbundprojekt „Sichere E-Gesch&#228;ftsprozesse in KMU und Handwerk“</a></p>
<p>Studie des BMWi/NEG Verbundprojekts: <a href="http://www.kmu-sicherheit.de" target="_blank">Sichere Gesch&#228;ftsprozesse in KMU und Handwerk</a></p>
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<p><strong>&#220;ber unsere Gastautorin</strong></p>
<p><a href="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/Olbrich-Jessica-Vanessa.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3864" title="Olbrich-Jessica-Vanessa" src="http://www.businessvalue24.de/wp-content/uploads/2012/05/Olbrich-Jessica-Vanessa-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Jessica Vanessa Olbrich studiert Informationsmanagement und                    Unternehmenskommunikation an der Hochschule Neu-Ulm. Ihr Steckenpferd ist der Journalismus. Seit April 2005 ist sie als freie Mitarbeiterin der Donau-Zeitung, einer Heimatausgabe der Augsburger Allgemeinen t&#228;tig. Derzeit absolviert sie ihr Praxissemester im Marketing der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm,  wo sie Messeauftritte organisiert, Pressemitteilungen schreibt oder elektrobetriebene Fahrzeuge testet.</p>
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<g:plusone href="http://www.businessvalue24.de/trojanische-pferde-fangen-und-offene-buecher-schliessen-optimaler-schutz-fuer-mobile-endgeraete"></g:plusone>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Drive: Suchmaschinenriese bietet kostenlosen Onlinespeicher</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Räsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & Software]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google Drive]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinespeicher Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Wuala]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch erh&#228;lt man meist die Nachricht &#8220;Google Drive ist noch nicht bereit.&#8221; Doch schon in K&#252;rze will Google &#252;ber seinen neuen Dienst Google Drive f&#252;nf Gigabyte Onlinespeicher kostenlos zur Verf&#252;gung stellen. Damit macht der Suchmaschinenbetreiber anderen Diensten wie Dropbox oder Apples iCloud Konkurrenz.
&#196;hnlich wie bei dem Speicherdienst Dropbox k&#246;nnen sich Nutzer ein kleines Programm auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch erh&#228;lt man meist die Nachricht &#8220;Google Drive ist noch nicht bereit.&#8221; Doch schon in K&#252;rze will Google &#252;ber seinen neuen Dienst <a href="https://drive.google.com/start?skipIntro=1&amp;authuser=0#home" target="_blank">Google Drive</a> f&#252;nf Gigabyte Onlinespeicher kostenlos zur Verf&#252;gung stellen. Damit macht der Suchmaschinenbetreiber anderen Diensten wie Dropbox oder Apples iCloud Konkurrenz.</p>
<p>&#196;hnlich wie bei dem Speicherdienst <a href="https://www.dropbox.com/" target="_blank">Dropbox</a> k&#246;nnen sich Nutzer ein kleines Programm auf ihren Desktop laden: <a href="http://www.chip.de/downloads/Google-Drive-fuer-Windows_55594696.html" target="_blank">Google Drive Sync</a>. Ist das Tool installiert, kann man es wie einen normalen Ordner mit Bildern und Dokumenten bef&#252;llen. Diese Daten werden automatisch an den eigenen Online-Speicher von Google Drive weitergeleitet und gesichert. So hat man &#252;berall Zugriff auf Texte, Fotos oder Pr&#228;sentationen.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/wKJ9KzGQq0w" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Soweit so bekannt, denn &#196;hnliches bieten auch andere Anbieter wie Microsofts <a href="http://www.windowslive.de/skydrive/">SkyDrive</a> oder <a href="http://www.wuala.com/de/" target="_blank">Wuala</a>. Das Neue an Googles Variante des Onlinespeichers ist, dass sie die Dienste von <a href="https://docs.google.com/">Google-Docs</a> mit einbezieht. Das bedeutet, dass man nicht nur Tabellen oder Pr&#228;sentationen speichern kann, sondern es lassen sich auch neue Inhalte innerhalb von Google Drive erstellen. Dabei werden jegliche &#196;nderungen &#8220;in Echtzeit angezeigt&#8221; (Google). Alle Dateien k&#246;nnen mit anderen geteilt und gemeinsam bearbeitet werden. Auch andere Dienste wie Google+ werden eingebunden.  </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/1SjRH3SImlM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
</p>
<p>Laut der offiziellen Webseite von Google Drive soll der Dienst demn&#228;chst f&#252;r <a href="http://www.chip.de/downloads/Google-Drive-fuer-Windows_55594696.html" target="_blank">PC</a>, <a href="http://www.chip.de/downloads/Google-Drive-fuer-Mac-OS_55605470.html" target="_blank">Mac</a> , iPhone, iPad und Android-Ger&#228;te zur Verf&#252;gung stehen. Die ersten f&#252;nf Gigabyte bietet Google kostenlos an. Wer mehr Speicherplatz braucht, kann diesen gegen eine monatliche Geb&#252;hr mieten.</p>
<ul>
</ul>
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		<item>
		<title>Werbung auf Facebook wird teurer &#8211; au&#223;er in Deutschland</title>
		<link>http://www.businessvalue24.de/werbung-auf-facebook-wird-teurer</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Räsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ads]]></category>
		<category><![CDATA[CPC]]></category>
		<category><![CDATA[CPM]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Werbung auf Facebook wird weltweit teurer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der auf Facebook-Marketing spezialisierten Agentur TBG Digital. Die Kosten pro Klick stiegen im Durchschnitt um 23 Prozent, der Preis f&#252;r 1000 Impressionen stieg weltweit um rund 41 Prozent seit Anfang 2011. Mit Ausnahme von Deutschland: Hier ist die Werbung in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Werbung auf Facebook wird weltweit teurer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der auf Facebook-Marketing spezialisierten Agentur TBG Digital. Die Kosten pro Klick stiegen im Durchschnitt um 23 Prozent, der Preis f&#252;r 1000 Impressionen stieg weltweit um rund 41 Prozent seit Anfang 2011. Mit Ausnahme von Deutschland: Hier ist die Werbung in den letzten Monaten sogar g&#252;nstiger geworden.</p>
<p>Der Preis einer Anzeige wird bei Facebook in einem Bieterverfahren festgelegt. Jeder, der eine Werbanzeige ver&#246;ffentlichen will, gibt einen Preis an, wieviel diese Anzeige pro Klick (CPC) kosten darf. Wird eine Anzeige 1.000 Mal in verschiedenen Profilen geschaltet, aber nur zwei Mal geklickt, zahlt man nur den Preis f&#252;r diese zwei Klicks. Eine andere Variante ist, dass man nur daf&#252;r zahlt, dass die Werbung auf den Profilseiten angezeigt wird. Wie oft die Anzeige geklickt wird spielt dabei keine Rolle. Es wird im Vorfeld festgelegt, wieviel man f&#252;r 1000 Anzeigenschaltungen zahlen m&#246;chte (CPM).</p>
<p>W&#228;hrend in Gro&#223;britannien, Frankreich und den USA der CPM im Vergleich zum letzten Quartal um bis zu 15 Prozent gestiegen ist, m&#252;ssen deutsche Werbetreibende rund 11 Prozent weniger zahlen als im November 2011. Auch die Kosten pro Klick (CPC) sind in den vergangenen Monaten weltweit gestiegen, rund 25 Prozent im Durchschnitt. In den USA zahlen Unternehmen rund 20 Prozent mehr f&#252;r jeden Klick der Facebook-User als noch im letzten Quartal. Blickt man auf die Entwicklung seit Anfang 2011, so ist die Preissteigerung noch gr&#246;&#223;er: 34 Prozent mehr zahlt man heute f&#252;r eine Facebook-Anzeige auf dem amerikanischen Markt. In Deutschland entwickelte sich CPC aber gegen den Trend und ist billiger geworden.</p>
<p>Insgesamt wird der Konkurrenzkampf auf der Werbeplattform Facebook h&#228;rter: Es gibt immer mehr Unternehmen, die um die Aufmerksamkeit der User buhlen, aber die Klickraten sinken.</p>
<p>Die Auswertung erfolgte auf Basis von 268 Milliarden Impressionen, die im vergangenen Jahr und im ersten Quartal des Jahres 2012 in den USA, Kanda, Frankreich, UK und Deutschland ausgeliefert wurden.</p>
<p>Die Studie im &#220;berblick: <a href="http://clearslide.com/view/mail?iID=YQPV5LPC2HT698WY8L3E" target="_blank">Global Facebook Advertising Report Q1 2012</a></p>
<p>Quellen: <a href="http://www.tbgdigital.com/?lang=de">TBG Digital</a>, <a href="http://www.ibusiness.de/aktuell/db/646158mah.html" target="_blank">ibusiness</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Twitter Leitfaden f&#252;r den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Richardon</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[WhitePaper]]></category>

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		<description><![CDATA[„And it all started with that one little Tweet“: Was sich nach dem Beginn eines M&#228;rchens anh&#246;rt, sind die ersten Worte im offiziellen White Paper von Twitter, das sich an den Mittelstand richtet: „Twitter for Small Business &#8211; A guide to get started“. Kleinen und mittelgro&#223;en Unternehmen soll damit der Einstieg in den Micro-Blogging-Dienst erleichtert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->„And it all started with that one little Tweet“: Was sich nach dem Beginn eines M&#228;rchens anh&#246;rt, sind die ersten Worte im offiziellen White Paper von Twitter, das sich an den Mittelstand richtet: „Twitter for Small Business &#8211; A guide to get started“. Kleinen und mittelgro&#223;en Unternehmen soll damit der Einstieg in den Micro-Blogging-Dienst erleichtert werden. Ein paar Tipps gibt es au&#223;erdem noch obendrauf.</p>
<p>Das White Paper ist in drei Hauptpunkte unterteilt:</p>
<p><strong>1. „</strong><strong>Get started“</strong><strong> </strong> &#8211; Wie funktioniert <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>? Wie ist ein Tweet aufgebaut? Was muss ich in meinem Profil beachten? Und wie erwecke ich meinen Account zum Leben?</p>
<p><strong>2. „</strong><strong>Engage your audience“</strong> &#8211;  Wie kann ich Kunden auf Twitter ansprechen und mit ihnen kommunizieren?</p>
<p><strong>3. „</strong><strong>Amplify your impact“</strong> &#8211; Wie kann ich mit Twitter Reichweite aufbauen?</p>
<ol> </ol>
<p>Das 22-seitige Whitepaper ist ein guter Einstieg f&#252;r alle, die sich noch gar nicht oder erst seit Kurzem mit Twitter besch&#228;ftigen. Es liefert einen kompakten &#220;berblick &#252;ber die verschiedenen Features und Besonderheiten des Dienstes. So sollen Ber&#252;hrungs&#228;ngste abgebaut werden.</p>
<p>Unter folgendem Link kann man sich das Dokument, nach einer kurzen Registrierung, kostenlos herunterladen: <a title="Twitter for Small Business" href="https://business.twitter.com/smallbiz_guide/" target="_blank">Twitter for Small Business</a>.</p>
<p>&#196;hnliche White Paper und sogenannte Product Guides gab es bisher auch schon bei Facebook. So hat Facebook zuletzt einen <a title="Product Guide" href="http://allfacebook.de/pages/download-timeline-guide" target="_blank">Product Guide</a> zur neuen Timeline ver&#246;ffentlicht.</p>
<g:plusone href="http://www.businessvalue24.de/twitter-leitfaden-fuer-den-mittelstand"></g:plusone>]]></content:encoded>
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		<title>Einmal teilen, bitte: Social Sharing im Marketing nutzen</title>
		<link>http://www.businessvalue24.de/einmal-teilen-bitte-social-sharing-im-marketing-nutzen</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HNU Textwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbewelt im Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Social Sharing]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[VON KATHARINA MAIER &#8211; Social Sharing hat die Marketingwelt ver&#228;ndert. Das Teilen von Inhalten in sozialen Netzwerken ist ein Ph&#228;nomen des 21. Jahrhunderts. Facebook, Google+ und Co. machen es m&#246;glich. Langsam erkennen auch Mittelst&#228;ndler deren M&#246;glichkeiten. Denn Soziale Netzwerke greifen dort, wo klassische Medien nicht hingelangen.
Junge und trendbewusste Zielgruppen erreichen
„Durch Social Media k&#246;nnen wir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VON KATHARINA MAIER &#8211; Social Sharing hat die Marketingwelt ver&#228;ndert. Das Teilen von Inhalten in sozialen Netzwerken ist ein Ph&#228;nomen des 21. Jahrhunderts. Facebook, Google+ und Co. machen es m&#246;glich. Langsam erkennen auch Mittelst&#228;ndler deren M&#246;glichkeiten. Denn Soziale Netzwerke greifen dort, wo klassische Medien nicht hingelangen.</p>
<p><strong>Junge und trendbewusste Zielgruppen erreichen</strong></p>
<p>„Durch Social Media k&#246;nnen wir die Zielgruppe erreichen, die wenig Zeitung liest“, sagt Bernd Deuter, Marketingverantwortlicher des Modeunternehmens <a href="http://www.reischmann-mode.de/" target="_blank">Reischmann</a> in Ravensburg. Die meisten Nutzer sozialer Netzwerke seien zwischen 14 und 40 Jahre alt. Genau diese Altersgruppen lasse sich &#252;ber Printmedien kaum erreichen. Wer dann auf Facebook noch den richtigen Ton trifft, kann bei der junge Zielgruppe punkten: Dialog mit den Nutzern, ein dynamischer Auftritt und ein lebendiges Profil, sind Voraussetzung f&#252;r eine erfolgreiche Social Media-Seite.</p>
<p>Eine weitere St&#228;rke von sozialen Netzwerken liegt darin, dass sie Menschen langfristig an eine Marke oder ein Produkt binden k&#246;nnen. „Sicher kaufen sich die wenigsten 14- bis 20- J&#228;hrigen einen BMW oder MINI“, sagt Swen Schulmeyer. Er ist verantwortlich f&#252;r das Marketing von <a href="http://www.reisacher.de/" target="_blank">Autohaus Reisacher</a> in Memmingen. „Aber durch die fr&#252;hzeitige Verbindung &#252;ber Facebook werden sie sich beim n&#228;chsten Fahrzeugkauf bestimmt an uns erinnern und ihre BMW und MINI Affinit&#228;t liegt dann deutlich h&#246;her.“ So k&#246;nnen Soziale Netzwerke zuk&#252;nftige Kundenbeziehungen schaffen und beeinflussen. Denn ein Unternehmen, das sich bei Facebook ansprechend und zuverl&#228;ssig zeigt, wird bei einer Kaufentscheidung eher gew&#228;hlt, als eine vollkommen unbekannte Firma.</p>
<p><strong>Mundpropaganda 2.0</strong></p>
<p>Durch das Teilen von Inhalten werden nicht nur die Freunde eines Unternehmens angesprochen. Jeder, der bei einem Beitrag auf den „gef&#228;llt mir“-Button klickt, macht automatisch seine Freunde auf diese Nachricht aufmerksam. „Durch Facebook k&#246;nnen wir innerhalb k&#252;rzester Zeit tausende Kontakte erreichen“, sagt Schulmeyer. Das zeigt ein kleines Rechenbeispiel: Jeder deutsche Facebook Nutzer hat im Durchschnitt 75 Freunde. Hat ein Unternehmensprofil 2000 Fans und jeder teilt einen Beitrag, k&#246;nnen bis zu 150.000 Nutzer erreicht werden.</p>
<p>In Sozialen Netzwerken erreichen Unternehmen eine bunte Mischung aus Interessenten und bestehenden Kunden. Diese sind wichtige Botschafter. Denn es gibt keine bessere Werbung als einen Kunden, der einem Freund ein Unternehmen empfiehlt, der es wiederum einem Kollegen empfiehlt, der es wiederum… Mundpropaganda ist keine Erfindung des Web 2.0. Doch deren Bedeutung ist durch die enge Vernetzung im Social Web gewachsen. Die meisten Menschen treten im virtuellen Leben jeden Tag mit mehr Menschen in Kontakt als im realen Alltag. Au&#223;erdem werden Informationen, die im Internet gesammelt wurden auch au&#223;erhalb des digitalen Netzes weitererz&#228;hlt. Die Nutzer sind eine Schnittstelle zwischen online- und realer Welt. Sie tragen Informationen nach „drau&#223;en“ und zu denjenigen, die soziale Netzwerke nicht nutzen: Eltern, Gro&#223;eltern, Bekannte. So bleibt die Mundpropaganda nicht digital, sondern zieht auch in der analogen Welt Kreise.</p>
<p><strong>Messbarkeit ist kaum gegeben</strong></p>
<p>Diese positiven Effekte sollen auch in Zahlen sichtbar werden. Wer sich zu Beginn seiner Social Media Aktivit&#228;ten Ziele gesetzt hat, kann diese mit Monitoringsoftware messen. Die Software wertet ein Profil aus und verr&#228;t zum Beispiel, wie viele Kommentare die eigenen Beitr&#228;ge bekommen haben (Zielgruppenengagement), wie oft eine Marke in sozialen Netzwerken erw&#228;hnt wurde (Share of Voice) und wie viele Diskussionen von Fans eines Unternehmens er&#246;ffnet wurden (Markenfan Effekt). Hinzu kommt, dass ein Unternehmen bestimmten Statistiken entnehmen kann, wer sein Profil besucht. Die Zahlen werden von Facebook erstellt und sind f&#252;r den Administrator eines Profils einsehbar. Die Statistiken verraten, wie viele Besucher ein Profil in einer Woche hat, welches Geschlecht sie haben und wie alt sie sind. Auch wie viele Klicks ein Betrag bekommen hat, kann man so herausfinden. Somit kann ein Unternehmen zumindest kontrollieren, ob es die gew&#252;nschte Zielgruppe via Facebook erreicht und ob die Beitr&#228;ge &#252;berhaupt interessieren</p>
<p>Dennoch: „Eigentlich ist der Erfolg eines Social Media Auftritts aber kaum messbar“, sagt Peter Reiser. Er ist Mitglied im <a href="www.mc-ulm.de/" target="_blank">Marketing Club Ulm</a>. „Bei Facebook ist, durch die Statistiken, wenigstens eine indirekte Messbarkeit gegeben. Twitter bietet nicht einmal diese Option.“ F&#252;r den Handel gebe es aber eine einfache M&#246;glichkeit zu kontrollieren, ob die geteilten Informationen ihre Leser zum Kaufen anregten. „Durch das Einstellen von Gutscheincodes kann &#252;berpr&#252;ft werden, wie viele K&#228;ufe aus einem Beitrag tats&#228;chlich generiert werden k&#246;nnen“, sagt Reiser. Ein Unternehmen ver&#246;ffentlicht auf seinem Facebook Profil einen Gutscheincode, den nur diejenigen sehen k&#246;nnen, die Fan der Unternehmensseite sind. Bei einer Onlinebestellung oder beim Einkauf im Laden muss der Kunde diesen Code nennen, um einen Rabatt zu bekommen. Ein geringer Aufwand bei guter Messbarkeit.</p>
<p>Ist es also in Anbetracht der oft fehlenden Messbarkeit sinnvoll, Social Media als Marketingkanal zu w&#228;hlen? Ein Medium, dessen Erfolg nicht nachvollziehbar ist, l&#228;sst sich schwer einsch&#228;tzen. Auf der anderen Seite k&#246;nnen dank Facebook, Twitter &amp; Co. mit einem geringen Werbebudget viele Menschen erreicht werden. Wichtig ist daher, herauszufinden welches Netzwerk welche Effekte erzielen kann. Facebook eignet sich beispielsweise gut zur Kontaktpflege, weniger um direkte Umsatzsteigerungen zu erzielen. „Durch soziale Netzwerke betreiben wir Imagewerbung“, sagt Schulmeyer. „Wir bringen uns in das Ged&#228;chtnis unserer Kunden und derer, die es vielleicht einmal sein werden.“</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>&#220;ber unsere Autorin</strong></p>
<p>Katharina Maier studiert im 4. Semester Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation an der Hochschule Neu-Ulm. Derzeit verbringt sie im Rahmen ihres Praxissemesters ein Semester bei der Siemens AG in der Unternehmenskommunikation.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Bild:  Mella / photocase.com</em></p>
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		<title>In eigener Sache: BusinessVALUE24 ist jetzt auch bei Google+</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Richardon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[BusinessVALUE24]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>

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		<description><![CDATA[BusinessVALUE24 hat jetzt eine eigene Seite bei Google+. Wir schreiben nicht nur &#252;ber soziale Medien, sondern sind auch mitten drin. Mit unserem Twitter-Kanal und unserer Facebook-Seite sind wir schon lange in sozialen Netzwerken aktiv. Bei Google+ bieten wir unseren Lesern einen besonderen Service: Suchen Sie sich die Informationen aus, die Sie interessieren.
BusinessVALUE berichtet aus verschiedenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BusinessVALUE24 hat jetzt eine eigene Seite bei Google+. Wir schreiben nicht nur &#252;ber soziale Medien, sondern sind auch mitten drin. Mit unserem <a href="http://twitter.com/businessvalue24" target="_blank">Twitter-Kanal</a> und unserer <a href="http://facebook.com/businessvalue24" target="_blank">Facebook-Seite</a> sind wir schon lange in sozialen Netzwerken aktiv. Bei Google+ bieten wir unseren Lesern einen besonderen Service: Suchen Sie sich die Informationen aus, die Sie interessieren.</p>
<p>BusinessVALUE berichtet aus verschiedenen Bereichen, wie Social Media, Software &amp; IT oder Strategie &amp; Management. Doch nicht f&#252;r jeden sind alle Themen gleich spannend. Deswegen k&#246;nnen unserere Followern auf Google+ die Informationen filtern, so dass sie nur die Nachrichten in ihren News-Feed bekommen, die sie wirklich brauchen.</p>
<p><strong>Das funktioniert ganz einfach in drei Schritten:</strong></p>
<ul>
<li>Nehmen Sie uns in Ihre Circles auf: <a href="https://plus.google.com/109565298760805005346" target="_blank">BusinessVALUE24 bei Google+</a></li>
<li>Teilen Sie uns anschlie&#223;end mit, f&#252;r welche unserer Themengebiete Sie sich interessieren.</li>
<li>Wir verschieben Sie in die f&#252;r Sie passenden Themen-Circles.</li>
</ul>
<p><a href="https://plus.google.com/109565298760805005346" target="_blank"></a></p>
<p>Sie k&#246;nnen aus folgenden Themengebieten w&#228;hlen:</p>
<ul>
<li>Social Media &amp; Crowdsourcing</li>
<li>Mobile- &amp; E-Commerce</li>
<li>Strategie &amp; Management</li>
<li>Software &amp; IT</li>
<li>Trends &amp; Innovations</li>
<li>Automotive</li>
</ul>
<p>So informieren wir unsere Follower nur noch &#252;ber die News, die Sie wirklich lesen m&#246;chten und ihr Stream bleibt frei von Informationen, die sie gar nicht interessieren.</p>
<ul>
</ul>
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