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Der STILL RXX

Eine sprudelnde Quelle voller innovativer Ideen Natürlich: Der Gabelstapler von heute steht bereits auf einem sehr hohen technischen Niveau. Aber: STILL wäre nicht STILL, würden wir nicht immer und immer wieder über innovative Ideen nachdenken.

Eine sprudelnde Quelle voller innovativer Ideen

Natürlich: Der Gabelstapler von heute steht bereits auf einem sehr hohen technischen Niveau. Aber: STILL wäre nicht STILL, würden wir nicht immer und immer wieder über innovative Ideen nachdenken. So hat unsere Entwicklungsabteilung zum Beispiel schon jetzt ganz klare Vorstellungen vom Gabelstapler der Zukunft - in einem ganz neuen Design, gespickt mit innovativen Highlights.

Die RXX-Studie wurde bereits 1998 entwickelt und dient seitdem als sprudelnde Quelle für innovative Verbesserungen - ein Stapler, von dem wir lernen wollen. So gibt es verschiedenste technische Neuerungen, die wir aus dieser Studie gewonnen haben und die wir bereits erfolgreich in die Serie eingeführt haben.

 

Ebenso das Design: Die kraftvoll fließenden Formen und die frische silber-orangene Farbgebung nach dem Vorbild des RXX haben inzwischen Einzug in die komplette STILL-Produktfamilie gehalten, bis spätestens 2009 werden alle Flurförderzeuge von STILL im Design der Silver-Orange-Line komplett neu aufgelegt sein.

Andere Dinge wiederum sind im Moment noch Zukunftsmusik. Warum wir sie Ihnen dennoch vorstellen? Weil sich die innovative Kraft eines Unternehmens nicht immer nur an seinem Realitätssinn zeigt, sondern auch an seiner innovativen Fantasie, über den Tag X hinauszudenken. Denn nur so kann man in Zukunft was bewegen. Und STILL will das. Unbedingt. Damit Sie davon profitieren können.

Also: Schauen Sie sich doch einfach mal an, welche innovativen Ideen die RXX-Studie für den Gabelstapler der Zukunft bereithält.



   

Die Fahrerkabine

Die hydraulisch anhebbare Fahrerkabine.
Die sieht nicht nur gut aus, sondern ermöglicht dem Fahrer auch die freie Sicht auf und über die Last.
Das hat ganz entscheidende Vorteile: Denn dadurch muss der Gabelstaplerfahrer bei hohen Lasten nicht mehr, wie bisher, ständig rückwärts fahren. Und das wiederum bedeutet zum einen, dass er viel sicherer fahren kann, und zum anderen, dass die gesundheitliche Belastung (Verdrehung der Wirbelsäule durch ständiges Umdrehen beim Rückwärtsfahren) minimiert wird.

Die elektronische Fahrererkennung und die vollautomatische Kabinentüröffnung.

Ein besonders wirksames System gegen unbefugte Staplerbenutzung: Über Hand-, Voice- oder Picture-Identification wird der Fahrer eindeutig als berechtigt oder auch nicht berechtigt identifiziert. Zudem sind die entsprechenden Daten des Fahrers gespeichert, so dass sich z. B. der Fahrersitz vollelektronisch auf den jeweiligen Fahrer einstellen kann.

Die vollautomatische Kabinentüröffnung ist ideal für den Fahrzeugein- und Ausstieg in engen Räumlichkeiten (z.B. enge Gassen oder Container). Dabei wird über eine Datenkarte (Die STILL FleetCard) die Türautomatik ausgelöst. Die Tür öffnet sich vollautomatisch und der Fahrer wird von einer Stimme elektronisch begrüßt.

Beide Maßnahmen machen die Benutzung des Staplers nicht nur viel komfortabler, sondern bieten auch mehr Sicherheit gegen unbefugte Benutzung des Staplers.

Der komfortable Fahrersitz.
Der macht es dem Fahrer noch bequemer: Der Fahrersitz ist vollelektrisch zu bedienen und mit einer Memory-Funktion (für maximal drei Fahrer) ausgestattet, die dafür sorgt, dass sich der Fahrersitz automatisch auf den jeweiligen Fahrer einstellt. Drei pneumatische Lordosenstutzen sorgen zudem für rückenschonendes Sitzen. Und in die Kopfstütze sind Lautsprecher zur besseren Kommunikation bzw. für entspannende Musik integriert. Komfort, der für mehr Stressfreiheit am Arbeitsplatz sorgt und sich damit nicht nur leistungsfördernd, sondern auch zeitsparend auswirkt.

   

Die Transporttechnik

Das ausfahrbare Heckgewicht.
Das macht den Stapler einfach noch viel flexibler. Weil durch das mit der Hinterachse ausfahrbare Heckgewicht der Radstand verlängert und durch die Verlagerung des Gegengewichts nach hinten die Tragfähigkeit erhöht wird.

Aber nicht nur das: Auch die Stabilität des Staplers - insbesondere auf längeren Strecken mit höherer Geschwindigkeit (Geradeauslauf) - wird deutlich erhöht.

   

Das Teleskop-Hubgerüst.

Dieses hydraulisch ein- und ausfahrbare Hubgerüst in Form eines Teleskopzylinders bietet dem Fahrer ganz einfach freie Sicht auf die Last, weil es nicht nur effektiver ist, sondern auch kompakter gebaut als herkömmliche Hubgerüste, die das Sichtfeld des Fahrers einschränken.

Der Hubmast besteht dabei aus vier Rohren, die durch Passfedern gegen Verdrehung gesichert sind. Die Gabel selber ist am oberen Ende des vierstufigen Teleskophydraulikzylinders angebracht.

   

Die elektronische Überlast- und Mastneiganzeige.

Die elektronische Überlastanzeige zeigt dem Fahrer über LED-Dioden im Cockpit an, ob die zu hebende Last für seinen Stapler zu schwer ist oder nicht. So weiß der Fahrer schon frühzeitig beim Anheben, ob er die Last, der man ihr Gewicht von außen ja nicht ansieht, überhaupt transportieren kann. Dadurch wird die Kippgefahr gebannt und auch viel Zeit gespart.

Die elektronische Mastneigeanzeige dagegen signalisiert dem Fahrer über LED-Dioden, welchen Neigungsgrad der Mast des Staplers gerade hat. So kann er rechtzeitig auf die jeweiligen Situationen reagieren und sein Fahrverhalten entsprechend danach ausrichten.

   

Der automatisch ausfahrbare Anhängerbolzen.

Das ist nicht nur sehr praktisch, sondern spart auch noch viel Zeit. Denn der Fahrer muss jetzt nicht mehr für jeden Kopplungsvorgang aus- und wieder einsteigen. Sondern er kann per Knopfdruck den Anhängerbolzen automatisch hochfahren, einkuppeln und den Anhängerbolzen automatisch wieder einfahren. Während des Einfahrens des Anhängerbolzens blinken rote LED im Heckbereich, um mögliche Unfälle zu vermeiden.


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