Tablet App-Development: Native vs. Web-Apps
Von unserem Gastautor Frank Scholz. Tablet-Computer gehören zweifellos zu den großen Trends in der IT-Branche. Dementsprechend wird auch die Entwicklung von Applikationen für iPad, Galaxy Tab & Co. |
Von unserem Gastautor Frank Scholz. Tablet-Computer gehören zweifellos zu den großen Trends in der IT-Branche. Dementsprechend wird auch die Entwicklung von Applikationen für iPad, Galaxy Tab & Co. |
Apples neue Spracherkennungssoftware Siri funktioniert nur auf dem iPhone 4S. Das indische Software-Unternehmen Dexetra hat sich an einem Klon versucht und in kürzester Zeit eine ähnliche Software für Android-Smartphones programmiert. |
Eine leichte Berührung mit den Fingerspitzen genügt: Auf Touchscreens kann man mühelos schreiben, navigieren, Menüfenster öffnen oder Bilder drehen.
Innerhalb von Sekundenbruchteilen wird die Berührung umgesetzt in Steuerbefehle, die ein Computer versteht. |
Ob James-Bond-Film, Tourismus-Video oder die neueste Parfum-Reklame: Mit non-linear-Video (NLV) erhält man zusätzliche Informationen zu Objekten in Fernsehsendungen oder Filmen. „Sobald Sie auf ein Objekt klicken, werden interaktive Zusatzinformationen oder weitere Videoinhalte angezeigt“, sagt der Projektleiter „Future Applikation und Media“ am Fraunhofer Institut FOKUS, Robert Seeliger. |
Das Internet der Zukunft ist das Internet der Dienste. Services werden künftig genauso einfach bereitzustellen und zu nutzen sein, wie es heute bei Produkten der Fall ist. Dieser Ansicht teilen sowohl Anbieter als auch Nutzer von Dienstleistungen, belegt die aktuelle Studie „Geschäftsmodelle im Internet“ des Fraunhofer IAO, die auf einer Befragung von insgesamt 114 deutschen IT-Anbietern basiert. |
Stuxnet, Conficker oder I-Love-You-Virus heißen die gefürchteten IT-Schädlinge und es wird immer schwerer, sie zu bekämpfen. Hilfe kommt jetzt von den Fraunhofer-Forschern: Sieb haben die erste IT-Plattform entwickelt, mit der sich Schadsoftware automatisch sammeln, bestimmen und gruppieren lässt. |
Was in Frank Schätzings jüngstem Roman „Limit“ noch als Zukunftsszenario für das Jahr 2025 beschrieben wurde, ist Forschern an der Technischen Universität Ilmenau bereits jetzt gelungen: Reale Objekte aus der Umgebung von Menschen in Echtzeit verschwinden zu lassen. |
49,68 Millionen der in Deutschland Lebenden ab 14 Jahren sind laut der aktuellen internet facts 2010-I im Internet anzutreffen. Damit sind 70,5 Prozent der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren innerhalb der letzten 12 Monate online gegangen. |
Peinliche Party-Bilder oder blamable Kommentare: Wenn so etwas ersteinmal im Internet kursiert, etwa in Social-Networks wie Studi-VZ oder Facebook, wird es nie mehr vergessen. Denn das Internet hat ein gutes Gedächtnis und so findet man auch noch Jahre später Bilder, Artikel und Foren-Einträge, die eigentlich gar nicht mehr gewünscht sind. |
50,73 Millionen der in Deutschland Lebenden ab 14 Jahren sind laut der aktuellen internet facts 2010-I im Internet anzutreffen. Damit sind 72,0 Prozent der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren innerhalb der letzten 12 Monate online gegangen. |
Das Urheberrecht regelt den Schutz des geistigen Eigentums – offline wie online. Im Internet stellt das Urheberrecht jedoch einen speziellen Fall dar: Häufig sind online-rechtliche Details nur Experten für Internet-Recht geläufig, und das, obwohl immer mehr Menschen Inhalte im Netz veröffentlichen – privat wie beruflich. |
Bei der Verwaltung der Benutzeridentitäten und Berechtigungen ist nur in wenigen Unternehmen die Welt in Ordnung. Nach einer Erhebung des Softwarehauses xTigo AG unter mehr als 350 Mittelstands- und Großunternehmen liebäugeln deshalb zwar viele IT-Verantwortliche mit den deutlichen Vorteilen systemübergreifender Prozesse, tatsächlich bestehen sie aber erst in Ausnahmefällen. |
Der Starnberger Registrar rechnet mit ähnlich vielen Registrierungen wie bei .DE.
Der Countdown für die Umlaut-Domains (auch Internationalized Domain Names, IDNs) für die Endung .EU läuft. Ab dem 10. |
Die Längsschnittanalyse (2003 bis 2009) deckt auf, welche Website-Elemente immer wichtiger werden und wo diese zu positionieren sind.
Während 2003 und 2005 bei einer ganzen Reihe von Elementen noch recht unklar war, ob sie rechts oder links, oben oder unten auf einer Startseite angeordnet werden sollten, haben die hinzugewonnenen Erfahrungen im Laufe der Jahre dazu beigetragen, dass die Internetnutzer ein immer klareres Bild von der Anordnung und einem grundsätzlichen Seitenaufbau haben. |
Online-Durchdringung nähert sich der 75-Prozent-Marke
Laut der aktuellen internet facts 2009-III sind 44,38 Millionen Deutsche ab 14 Jahren im Internet anzutreffen, damit sind 68,5 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren innerhalb der letzten 12 Monate online gegangen. |
Internet drittstärkstes Werbemedium nach TV und Zeitungen
Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen, das sind zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Dies geht aus der Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft e. |
Kunden geht es selten nur um den günstigsten Preis, wenn sie Kleidung, Schuhe, Accessoires oder Brillen einkaufen. Das hat eine Studie über Kundenmeinungen der Kieler Werbeagentur New-Communication ergeben. |
Im täglichen Leben wie im Internet: Geht der Kunde shoppen, möchte er dies in einer möglichst entspannten Atmosphäre tun, in der er sich in Ruhe das gewünschte Produkt aussuchen kann. Um ihre Online-Produktsuche so effektiv wie möglich zu gestalten, recherchieren immer mehr Menschen gezielt über Suchmaschinen, anstatt wahllos im Netz zu stöbern. |
Storage-Area-Networks werden nicht mehr ausschließlich in großen Rechenzentren implementiert. Auch der Mittelstand entdeckt die Funktionsvielfalt und die Vorteile zentralisierter Speicherstrukturen. Entscheidend für diese Marktentwicklung sind die weiterhin fallenden Preise sowie die technologischen Fortschritte, die das SAN weiterhin wachsen lassen und flexibler machen. |
Frankfurt am Main - In einer IDC-Studie zeigen sich 459 IT-Leiter europäischer Unternehmen in Sachen Green-IT optimistisch. Die Mehrheit verfügt bereits über die entsprechenden Strategien oder arbeitet zumindest daran. |